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Hallo ihr lieben!
Ich melde mich wiedermal mit ein paar Eindrücken der App. Die einen oder anderen Sparziele habe ich schon erreicht, durch den einfachen Verzicht auf das eine oder andere “Leckerli” kommt man durchaus schnell ans Ziel.
Sogar meinem 3 jährigen Sohn macht das Sparen Spaß, Wenn es auch nur die Faszination des Drehrades ist.
Ich finde in der heutigen Zeit ist selbst Gespartes ein wichtiges Gut, und dies wird mit der Impulsspar-App meiner Meinung einfach gemacht. Ohne großen Aufwand kann man zwischendurch mal schnell ein paar Euros zur Seite legen.
Auch die Anbindung bzw. Veröffentlichung bei Facebook habe ich mit positiver Resonanz getestet. Die Leute werden durchaus aufmerksam und interessieren sich ebenfalls dafür, was ich da tue.
Was ich noch nicht ganz lösen konnte, ist die ständige Doppelstatusmeldung bei FB. Vielleicht ein Anreiz für die fleißigen Programmierer dieser App.
Bis zum nächsten mal.
LG
Euer Joe
Liebe Blog Interessierte!
Wieder einmal melde ich mich mit einem Bericht über die bereits vielfach getestete Impulsspar-App.
Erstmal der Einstieg in das Hauptmenü. Nachdem man sich bei der Erstinstallation der App mit dem Verfüger bzw. einem TAC Code angemeldet hat, ist dies nicht mehr notwendig. Sollte es jedoch zu einem irrtümlichen oder vielleicht doch beabsichtigten Abmelden gekommen sein, ist das Wiederanmelden jederzeit in den Einstellungen möglich.
Unter anderem findet man dort auch die FAQs oder die Facebook-bezogenen Wahlmöglichkeiten. Hierbei kann man auswählen, ob man jeden Sparvorgang automatisch auf FB posten möchte oder nicht. Eine weitere Möglichkeit zur Auswahl beinhaltet, welche Daten man preisgeben will… Sparziel mit Betrag oder Sparziel ohne Betrag.
Wie schon ein anderer User erwähnt hat, finde ich auch die Möglichkeit ganz interessant, die Beiträge auf Google+ posten zu können. Vielleicht können die Programmierer dieser App das noch einbauen.
Zuletzt noch ein guter Punkt neben dem Impressum… Man kann sich alle 2 Wochen daran erinnern lassen, dass man sparen soll
Gute Sache, finde ich. Denn man wird ja von Zeit zu Zeit für gewöhnlich etwas schlampig.
Nachdem die Einstellungen erfolgreich gelesen und korrekt eingestellt wurden, kann es auch schon munter losgehen. Erstmal muss man sich für eine Kategorie entscheiden, in die das Produkt bzw. das Sparziel passt.
Man kann hierbei folgende Sparten wählen:
- Mobilität
- Reisen
- Familie
- Wohnen
- Unterhaltung
- Technik
- Lifestyle
- Sonstiges
Man muss dazu sagen, dass es zwar vorgegebene Kategorien gibt, die einen Großteil der Wünsche abdecken. Sollte das passende jedoch nicht dabei sein, gibt es natürlich auch die Möglichkeit, eine eigene Sparte zu wählen. Obendrein besteht die Option, zu jedem Produkt auch ein passendes Bild hinzu zufügen. Sobald man eine Auswahl getroffen hat, muss man hierfür das gewünschte Sparziel angeben. Dies erfolgt genau so einfach wie der Rest. Das Rad solange drehen, bis der gewünschte Betrag erscheint.
Wenn das alles erledigt ist, kann man hier noch entscheiden, ob das Sparziel mit oder ohne Betrag auf FB gepostet werden soll. Natürlich muss man nichts von beiden machen und wählt dazu die Option “Nicht auf Facebook teilen”.
Zusammenfassung dieses Testdurchgangs:
Vom Look und Feel her ist die App absolut gelungen. Einfache Menüführung mittels Auswahlrad, weiters fühlt man sich im gewohnten Erste Bank Look sehr wohl.
Die Navigation ist wie schon erwähnt übersichtlich, gut zu verstehen und vor allem gleichbleibend einfach. Abgesehen von den den Einstellungen kann man den Rest immer mittels dem Drehrad erledigen. Ob es sich nun um die Auswahl des Sparziels oder auch über die des Betrags.
Die Facebook Option ist ebenso simpel und gut gelungen. Man kann, je nach Wunsch, mit seinen Freunden teilen, dass man mittels der Impulsspar-App spart. Ob man den Betrag dazuschreibt oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen.
Ich persönlich bin eher der Fan von ein wenig Diskretion und Privatsphäre. Demnach bin ich der Meinung, das man nicht alles aus seinem Leben preis geben muss.
Bis zum nächsten mal.
Liebe Grüße
Joe
Willkommen hier bei meinem ersten Test der Impulsspar App der Ersten Bank und Sparkasse. Mein Name ist Patrick und ich studiere Informatik. Ich werde einer von vielen Testern sein, die für sie die Impulsspar App ein Monat lang unter die Lupe nehmen!
Die Impulsspar App läuft bei mir auf einem etwas älteren Android Handy, dem HTC Desire. Auf diesem Handy läuft CyanogenMod 7.2.
- Installation
Zur Installation habe ich die App im Play Store gesucht, und dort ohne Probleme sofort gefunden. Nach nur wenigen Sekunden ist die Applikation installiert und bereit um von mir getestet zu werden. Man wird beim ersten mal öffnen von der Applikation gefragt, ob man sie wirklich von Google Play Store geladen hat.
- Einrichten
Die App hat von Anfang an das Gefühl vermittelt, leicht verständlich und einfach zu bedienen zu sein. Nachdem ich mir kurz die Demo angesehen hatte, habe ich mich mit meinen Bankdaten angemeldet.
Nicht so gefallen hat mir dabei, dass beim Laden der Anmeldeseite die Seite nicht sofort geladen wurde. Ich hatte zuerst einen Fehler, der mich im Normalfall davon abgehalten hätte, weiter zu machen. Erst nach einem erneuten Versuch wurde das Anmeldeformular geladen. Das Problem kann natürlich auch an meiner Verbindung liegen, trotzdem finde ich, dass hier eine schöne Fehlermeldung kommen sollte.
Sehr schön gefunden habe ich, dass meine Konten gleich zur Auswahl standen und das ganze in wenigen Minuten fertig eingestellt war. Eine kleine Bestätigung mit der bereits bekannten SMS war alles, was zum Abschluss nötig war.
- Erste Gehversuche
Nach dem Einrichten habe ich mich daran gemacht, ein Sparziel an zu legen. Es gibt ein paar gute Kategorien, die an sich fast alles abdecken sollten. Beim Einstellen des Betrags habe ich mich etwas geärgert, ich wollte genau 349€ eingeben, jedoch hat sich der Betrag entweder sprunghaft oder ganz langsam geändert. Doch auch das habe ich nach ein paar Versuchen geschafft.
Natürlich habe ich dann sofort meinen ersten Spar-Versuch unternommen und war sehr überrascht, wie einfach das funktioniert. Fast wie in der Werbung. Hier würde ich es noch schön finden, wenn sich die Applikation in jeder Kategorie den letzten gesparten Betrag merkt.
Die Neugierde war groß und siehe da, sofort war der Betrag auch schon von meinen Konto auf mein Sparkonto überwiesen.
- Fazit
Die App ist überraschend sauber und schön zu bedienen.
Einfach ausprobieren, es macht Spaß.
Beste Grüße, Patrick
Willkommen zurück zu meinen Testerfahrungen, liebe LeserInnen! Und weiter geht´s beim Test der Impulsspar-App der Erste Bank Österreich und der österreichischen Sparkassen.
Gleich vorab ein großes Dankeschön, dass ihr unser Feedback annehmt und im Google Play Store die benötigten Berechtigungen der App (vor allem die „Telefonnummern direkt anrufen“) erklärt habt.
Ein paar Dinge werde ich nun nicht mehr näher erklären, diese wurde bereits im ersten Blog-Eintrag erklärt. Sehen wir uns heute doch mal die Facebook-Verknüpfung aus der Impulsspar-App an. Schaltet man in den Einstellungen die Facebook-Funktion ein, dann öffnet sich gleich danach eure Facebook-App (sofern installiert natürlich), wo die Berechtigungsanfrage stattfindet. Hier wiederum folgen die Berechtigungshinweise.
Zur Nutzung dieser Anwendung benötigt:
- Deine allgemeinen Informationen
- Deine Fotos
Sehr nützlich – und ich denke, diese Funktion sollte so ziemlich jeder nutzen – ist die Einstellung, wer denn diese Posts der Impulsspar-App sehen darf. Hier hat man die Auswahl zwischen
- Öffentlich
- Freunde
- Nur ich
Für mich kommen selbstverständlich nur die 2 letzten Punkte in Betracht. Nun haben wir alles eingestellt und drücken rechts oben am Screen den „Anmelden“-Button.
Nun wird noch eine optionale Genehmigung abgefragt:
- In deinem Namen posten (Diese Anwendung darf Statusmeldungen, Fotos und mehr in deinem Namen posten)
Hier hat mal die Möglichkeit „Alle erlauben“ und „Keine erlauben“ auszuwählen. Ich habe mir mal erlaubt, „Keine erlauben“ auszuwählen. Dies musste ich 2 x machen, da die Anwendung immer wieder zurück auf das „optionale Genehmigung“-Menü sprang. Beim 2. Mal hat es geklappt und prompt bekam ich eine Fehlermeldung: „Impulssparen wurde leider beendet“. Nun erhält man die Option auf „Bericht“ zu klicken. Nun muss man zuerst die Google-Bedingungen akzeptieren und in ein Menü namens „Feedback für Impulssparen geben“. Dieses kann man nun ausfüllen und absenden mit der Option die „Systemdaten einzuschließen“ (zur besseren Problemdiagnose an Google weiterleiten). Dies habe ich nun aber nicht gemacht. Ich gehe davon aus, dass die Auswahl „Keine erlauben“, die Facebook-App in die Knie gezwungen hat (diese Auswahl wird die App nicht gewohnt sein
)
Nochmals probiert und diesem „Alle erlauben“ ausgewählt. Und nun funktionierte es anstandslos und man befindet sich wieder in der Impulssparen-App-Einstellungsmenü. Gleichzeitig wurde nun auch die Option „Automatisches Posten“ aktiviert, welches man aber wieder deaktivieren kann. Ich lasse es aus Testgründen mal aktiviert. Darunter kann man die Art des automatischen Posts auswählen:
- Nur mein Sparziel posten
- Mein Sparziel + Betrag posten
Wenn überhaupt, dann würde ich mal ersteres auswählen. Dies ist aber nur meine persönliche Wahl.
Die Erinnerungsfunktion der App – für alle 2 Wochen mich an mein Sparziel zu erinnern – schalte ich auch mal ein.
Soweit sind wir nun mit der Einstellung der Facebook-Funktion fertig. Aber was ist mit der doch mehr naheliegenden Funktion, auf einem Android-Smartphone namens GOOGLE+ ? Liebes Entwicklerteam, es kann doch sein, dass der eine oder andere User doch statt Facebook eben GOOGLE+ benutzt (oder gar beides). Vielleicht wollt Ihr hier auch eine Verknüpfung in den nächsten Versionen der App einbauen?
Nun wollen wir mal ein Sparziel anlegen. Ich entscheide mich mal mit einem Klick für das Sparziel „Reisen“ (Symbol „Flugzeug“). Mal kann den Titel nun, sofern man möchte, editieren und mit „OK“ übernehmen.
Nun folgt die Einstellung der Höhe, des Sparziels. Durch das Drehen des Rades kann man den voreingestellten Betrag von 100 Euro mal schnell in die Höhe schnellen lassen. Ich entscheide mich mal für 200 Euro. Auf das Flugzeugsymbol in der Mitte tippen und man kommt zum Menü „Impulssparen oder Testen“. Hier hat man die Möglichkeit, sich eine Demo anzusehen wie das Ganze funktioniert. Wer noch unentschlossen ist, hat hier die Möglichkeit, sich das „live“ anzusehen ohne sich anmelden zu müssen. Ist eigentlich selbsterklärend und eine feine Möglichkeit zu Ausprobieren.
Nun machen wir aber ernst: Hat man mal das Sparziel und den Betrag eingestellt und bestätigt, muss man sich am eigenen Sparkonto anmelden (ihr habt doch wohl eines, oder? Wenn nicht, dann schnell eines anmelden
). Netbanking-Zugang setze ich jetzt mal voraus!
Es folgen nun die Erklärungen zum Anmelden (Was passiert bei der Anmeldung und wie kann man sich wieder abmelden). Das ist gut erklärt und übersichtlich dargestellt. Mit „Fortfahren“ geht’s dann weiter zum Login.
Hier müsst Ihr nun eure netbanking-Zugangsdaten eingeben und mit einem Klick auf „Login“ wird die Anmeldung auch schon durchgeführt. Es folgt nun die Einstellung des maximalen Tageslimits (editierbar), dann zeigt die App euch das Quellkonto an (Girokonto) und das Zielkonto (Sparkonto ). Mit „Freigeben“ wird man auf die Abschlussseite weitergeleitet, welche folgenden Hinweis enthält:
„Hiermit autorisieren Sie die Impulssparen-App damit Überweisungen (Impulsspartransaktionen) automatisch durchgeführt werden, ohne diese jedes Mal mit TAC oder AN freigeben zu müssen.“
Anschließend noch den Button „TAC-SMS anfordern“ klicken und… ich habe zu lange gebraucht und bekomme die Meldung „Ihre netbanking-Sitzung ist leider abgelaufen. Bitte melden Sie sich erneut beim netbanking an!“
Eine weitere Sicherheitseinstellung, welche gut und nützlich ist. Also retour zum „Login“, nochmals editieren und TAC-SMS anfordern. Wenn man die SMS mit dem TAC-Code erhält, muss diese in das freie Feld eingegeben werden und man ist fertig.
Gleich drauf kann man das Sparziel mit Freunden teilen (wahlweise mit Betrag oder ohne). Ein Klick drauf und Facebook, pardon, Eure Freunde wissen über Euer Sparziel Bescheid.
Auf Euer Facebook-Seite erscheint nun das Post mit dem Text „Ich spare ab nun sofort auf „Reisen“ (Mehr zum Impulssparen der Erste Bank und Sparkassen auf http://www.sparkasse.at/impulssparen).“ Das jeweilige Sparzielsymbol – hier das Flugzeug – wird auch angezeigt. Das unvermeidbare „Gefällt mir“, sowie „Teilen“, „Kommentieren“ etc. ist natürlich auch vorhanden…
Abschließend wieder mein Fazit über meinen heutigen Test:
- Supereinfaches und intuitives Anlegen des Sparziels samt Anmeldung – diese Kernfunktion ist absolut geglückt und dem ist aus meiner Sicht nichts mehr hinzuzufügen.
- Facebook-Funktion ist ausreichend. Für mich persönlich aber kein must have, denn ich gebe lieber weniger über FB preis. Dieses Feature ist aber natürlich (und zum Glück) optional sowie Geschmackssache und eine FB-Verknüpfung erscheint heute sowieso zum Standard zu gehören. Der Gerechtigkeit halber möchte ich aber dennoch anbringen, dass auch Google+ verfügbar sein sollte, liebe EntwicklerInnen!
Danke, dass Ihr euch die Zeit genommen habt, meinen Test zu lesen!
Liebe Grüße, Jürgen
Seit heute steht die Impulsspar-App allen Android-Nutzern im Google Play Store zur Verfügung – hier geht’s zum Download: Impulssparen für Android.
Bewerben Sie sich als Tester der neuen Impulsspar-App und gewinnen Sie eines von drei Apple iPhone 5 Smartphones! Mit der Impulsspar-App und Ihrem Smartphone ist das jetzt so einfach wie nie: Mit nur einem Klick wird Ihr gewünschter Sparbetrag von Ihrem Girokonto auf Ihr Sparkonto übertragen. Ihr Sparziel haben Sie dabei als Bild in der App immer vor Augen.
Wir suchen 18 Kundinnen und -kunden der Erste Bank und Sparkasse, die sich von 06. bis 26. November 2012 intensiv mit der neuen Impulsspar-App für Android und iOS befassen und hier am Blog Testberichte über ihre Erfahrungen veröffentlichen.
Apple iPhone 5
Bildschirm: 1136 mal 640 Pixel Retina-Display
Kamera: 8 Megapixel iSight Kamera it LED Blitz, Frontkamera mit 1,2 Megapixel und HD Video in 720p
Abmessungen: 123,8 mm × 58,6 mm × 7,6 mm (18 Prozent dünner als das iPhone 4S)
Gewicht: 112 Gramm (20 Prozent leichter als das iPhone 4S)
Unter allen Bewerbungen verlosen wir drei mal das topaktuelle iPhone 5, als teilnehmender Tester und Gastautor erhalten Sie 200 Euro als Aufwandsentschädigung auf Ihr Konto überwiesen. Von unserem Testerteam erwarten wir uns eine intensive Beschäftigung mit den Funktionen der Impulsspar-App und das laufende Verfasses konstruktiver Erfahrungsberichte.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme – die Bewerbungsfrist endet am 15. Oktober, 10 Uhr.
Bewerben Sie sich als Tester!
Das Netbanking APP ist einfach nur einfach. Sehr übersichtlich, schnell und eben einfach zu bedienen. Überweisungen sind schnell auszufüllen, das TacSMS kommt rasch und damit ist eine Überweisung fast sogar flotter durchgeführt als vom PC.
Was mir fehlt ist, dass in der Kontenübersicht die “Finanzierung” bzw. das Kreditkonto nicht angegeben wird.
Die Funktion “Kartensperre” ist auch gut und simpel zu bedienen.
Hallo an die Community!
Erfreulicherweise ist die aufbereitete Version von netbanking ein Hit!
Viele Information, die man früher mühsam ergründen mußte, liegen plötzlich auf einen Blick bereit. Speziell die Angabe der Kreditkartensalden bereits auf der Übersichtsseite ist dabei zu erwähnen.
Ebenso ist die App für Android ein Meisterstück: Übersichtlich, schnell, einfach bedienbar!
Demnächst mehr über ProSaldo
Peter Bosek, Privat- und Firmenkundenvorstand der Erste Bank und Sparkasse präsentierte heute Vormittag gemeinsam mit Martin Mayr, Integral Markt- und Meinungsforschung, beeindruckende Zahlen zur Smartphone-Nutzung in Österreich.
Grundlage der Analyse ist die aktuelle Ausgabe des AIM (Austrian Internet Monitor), die einen klaren Trend zur verstärkter Smartphone-Nutzung zeigt: bereits 48% der Österreicher verwenden ein Smartphone, knapp die Hälfte davon nutzt Apps. Beliebteste Funktion bei den Befragten ist im netbanking-Bereich die Kartensperre, gefolgt von der Kontostands-Abfrage sowie einer Bankomat- und Filialsuche.
Mit netbanking Apps für alle großen Smartphone-Betriebssysteme sowie der mobilen Webseite nutzt die Erste Bank schon jetzt alle diese Kanäle – und deckt damit einen stetig wachsenden Bedarf ab, denn bereits 14 Prozent der Kunden loggen sich über ihr Handy ins Konto ein.
Grundlage unserer bisherigen und zukünftigen Entwicklungen im Bereich der mobilen Banking-Services ist laufendes Kundenfeedback – daher möchten wir uns an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bei allen bisherigen Testerinnen, Testern, Leserinnen und Lesern dieses Blogs bedanken, denn unsere iPhone, Windows Phone und Android Apps bekommen in den jeweiligen App-Stores laufend Höchstbewertungen.
Rundungssparen – das digitale Sparschwein
Die Idee zum virtuellen Pendants des bekannten Sparschweins stammt von Mitarbeitern der Erste Bank: beim sogenannten Rundungssparen wird jeder mit der eigenen Bankomat- respektive s Kreditkarte geleistete Betrag automatisch aufgerundet und auf ein Sparkonto gutgeschrieben. Ab 7. Juli 2012 können Kunden der Erste Bank und Sparkasse auf Wunsch ihr digitales Sparschwein via netbanking einrichten.
Den ganzen Mai über hat sich unser 18köpfiges Testerinnen- und Tester-Team aufs genaueste mit unserer Android App beschäftigt – und den dritten Neuzugang im Kreis unserer mobilen Apps für ausgesprochen alltagstauglich empfunden, aber auch einige Verbesserungsvorschläge aufgezeigt.
Wir werden uns in den nächsten Tagen alle Postings, Kommentare und Erfahrungsberichte auswerten, um die verschiedenen Vorschläge und Anregungen möglichst zeitnah in die Weiterentwicklung unserer netbanking App einfließen zu lassen.
Die nächste Testaktion hier am Blog startet im Sommer – wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!


