Beiträge verschlagwortet mit Funktionen
Liebe Leserinnen und Leser,
In meinem letzten Beitrag erlaube ich mir ein kleines Resümè über die gesammelten Eindrücke und Erfahrungen mit der neuen Impulsspar-App der Erste Bank uns Sparkasse. Ich bin generell von den innovativen Ideen und Bemühungen der Institutionen, den Kunden ein bestmögliches Service bieten zu können, wirklich begeistert. Seit dem Release der ersten netbanking App faziniert mich diese neue Mobilität. Mit der neuen Impulsspar-Applikation schafft es die Erste Bank und Sparkasse, das Thema Sparen gezielt auf die moderne und schnelllebige Zeit zu portieren. Ich denke, dass besonders junge Menschen diese Art des Sparens gerne in Anspruch nehmen.
Natürlich ist kein Produkt auf Anhieb perfekt, wo blieben da die Innovation und der Fortschritt. Ich habe daher auch immer wieder in meinen Blogeinträgen versucht, Verbesserungsvorschläge zu geben.
Ich denke aber, dass sich die Institutionen mit der Entwicklung von diversen Apps mit großen Schritten in die richtige Richtung bewegen. Verbesserungsmöglichkeiten sehe ich derzeit primär in der perfekten Anpassung der Software an die entsprechende Hardware. Sprichwort: Tablets, (iPads, Nexus 7|10, etc.) Hier muss eine gezielte Anpassung der Software, insbesondere der GUI (Erscheinungsbild) an die entsprechende Auflösung des Endgeräts erfolgen.
Mit der wachsenden Zahl an neuen leistungsstarken Geräten sollte nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Funktionalität der Software erhöht werden. Der nächste innovative Schritt wäre aus meiner Sicht eine für Tablets optimierte Version, welche nicht nur eine Übersicht über die diversen Konten gibt und in der Online-Angebote abgeschlossen werden können, sondern auch mehrere Konten verknüpft, die Verwaltung von Daueraufträge und eine Kategorisierung der Ein/Ausgaben ermöglicht.
Eine sehr viel versprechende App haben bereits die deutschen Kollegen entwickelt:
https://itunes.apple.com/de/app/s-banking-fur-ipad-mobile/id391094144?mt=8
In diesem Sinne möchte ich mich als Blogger für die neue Impulsspar-App verabschieden und wünsche jedem Nutzer viel Spaß damit.
LG Jürgen
Liebe Blog Interessierte!
Wieder einmal melde ich mich mit einem Bericht über die bereits vielfach getestete Impulsspar-App.
Erstmal der Einstieg in das Hauptmenü. Nachdem man sich bei der Erstinstallation der App mit dem Verfüger bzw. einem TAC Code angemeldet hat, ist dies nicht mehr notwendig. Sollte es jedoch zu einem irrtümlichen oder vielleicht doch beabsichtigten Abmelden gekommen sein, ist das Wiederanmelden jederzeit in den Einstellungen möglich.
Unter anderem findet man dort auch die FAQs oder die Facebook-bezogenen Wahlmöglichkeiten. Hierbei kann man auswählen, ob man jeden Sparvorgang automatisch auf FB posten möchte oder nicht. Eine weitere Möglichkeit zur Auswahl beinhaltet, welche Daten man preisgeben will… Sparziel mit Betrag oder Sparziel ohne Betrag.
Wie schon ein anderer User erwähnt hat, finde ich auch die Möglichkeit ganz interessant, die Beiträge auf Google+ posten zu können. Vielleicht können die Programmierer dieser App das noch einbauen.
Zuletzt noch ein guter Punkt neben dem Impressum… Man kann sich alle 2 Wochen daran erinnern lassen, dass man sparen soll
Gute Sache, finde ich. Denn man wird ja von Zeit zu Zeit für gewöhnlich etwas schlampig.
Nachdem die Einstellungen erfolgreich gelesen und korrekt eingestellt wurden, kann es auch schon munter losgehen. Erstmal muss man sich für eine Kategorie entscheiden, in die das Produkt bzw. das Sparziel passt.
Man kann hierbei folgende Sparten wählen:
- Mobilität
- Reisen
- Familie
- Wohnen
- Unterhaltung
- Technik
- Lifestyle
- Sonstiges
Man muss dazu sagen, dass es zwar vorgegebene Kategorien gibt, die einen Großteil der Wünsche abdecken. Sollte das passende jedoch nicht dabei sein, gibt es natürlich auch die Möglichkeit, eine eigene Sparte zu wählen. Obendrein besteht die Option, zu jedem Produkt auch ein passendes Bild hinzu zufügen. Sobald man eine Auswahl getroffen hat, muss man hierfür das gewünschte Sparziel angeben. Dies erfolgt genau so einfach wie der Rest. Das Rad solange drehen, bis der gewünschte Betrag erscheint.
Wenn das alles erledigt ist, kann man hier noch entscheiden, ob das Sparziel mit oder ohne Betrag auf FB gepostet werden soll. Natürlich muss man nichts von beiden machen und wählt dazu die Option “Nicht auf Facebook teilen”.
Zusammenfassung dieses Testdurchgangs:
Vom Look und Feel her ist die App absolut gelungen. Einfache Menüführung mittels Auswahlrad, weiters fühlt man sich im gewohnten Erste Bank Look sehr wohl.
Die Navigation ist wie schon erwähnt übersichtlich, gut zu verstehen und vor allem gleichbleibend einfach. Abgesehen von den den Einstellungen kann man den Rest immer mittels dem Drehrad erledigen. Ob es sich nun um die Auswahl des Sparziels oder auch über die des Betrags.
Die Facebook Option ist ebenso simpel und gut gelungen. Man kann, je nach Wunsch, mit seinen Freunden teilen, dass man mittels der Impulsspar-App spart. Ob man den Betrag dazuschreibt oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen.
Ich persönlich bin eher der Fan von ein wenig Diskretion und Privatsphäre. Demnach bin ich der Meinung, das man nicht alles aus seinem Leben preis geben muss.
Bis zum nächsten mal.
Liebe Grüße
Joe
Willkommen zurück zu meinen Testerfahrungen, liebe LeserInnen! Und weiter geht´s beim Test der Impulsspar-App der Erste Bank Österreich und der österreichischen Sparkassen.
Gleich vorab ein großes Dankeschön, dass ihr unser Feedback annehmt und im Google Play Store die benötigten Berechtigungen der App (vor allem die „Telefonnummern direkt anrufen“) erklärt habt.
Ein paar Dinge werde ich nun nicht mehr näher erklären, diese wurde bereits im ersten Blog-Eintrag erklärt. Sehen wir uns heute doch mal die Facebook-Verknüpfung aus der Impulsspar-App an. Schaltet man in den Einstellungen die Facebook-Funktion ein, dann öffnet sich gleich danach eure Facebook-App (sofern installiert natürlich), wo die Berechtigungsanfrage stattfindet. Hier wiederum folgen die Berechtigungshinweise.
Zur Nutzung dieser Anwendung benötigt:
- Deine allgemeinen Informationen
- Deine Fotos
Sehr nützlich – und ich denke, diese Funktion sollte so ziemlich jeder nutzen – ist die Einstellung, wer denn diese Posts der Impulsspar-App sehen darf. Hier hat man die Auswahl zwischen
- Öffentlich
- Freunde
- Nur ich
Für mich kommen selbstverständlich nur die 2 letzten Punkte in Betracht. Nun haben wir alles eingestellt und drücken rechts oben am Screen den „Anmelden“-Button.
Nun wird noch eine optionale Genehmigung abgefragt:
- In deinem Namen posten (Diese Anwendung darf Statusmeldungen, Fotos und mehr in deinem Namen posten)
Hier hat mal die Möglichkeit „Alle erlauben“ und „Keine erlauben“ auszuwählen. Ich habe mir mal erlaubt, „Keine erlauben“ auszuwählen. Dies musste ich 2 x machen, da die Anwendung immer wieder zurück auf das „optionale Genehmigung“-Menü sprang. Beim 2. Mal hat es geklappt und prompt bekam ich eine Fehlermeldung: „Impulssparen wurde leider beendet“. Nun erhält man die Option auf „Bericht“ zu klicken. Nun muss man zuerst die Google-Bedingungen akzeptieren und in ein Menü namens „Feedback für Impulssparen geben“. Dieses kann man nun ausfüllen und absenden mit der Option die „Systemdaten einzuschließen“ (zur besseren Problemdiagnose an Google weiterleiten). Dies habe ich nun aber nicht gemacht. Ich gehe davon aus, dass die Auswahl „Keine erlauben“, die Facebook-App in die Knie gezwungen hat (diese Auswahl wird die App nicht gewohnt sein
)
Nochmals probiert und diesem „Alle erlauben“ ausgewählt. Und nun funktionierte es anstandslos und man befindet sich wieder in der Impulssparen-App-Einstellungsmenü. Gleichzeitig wurde nun auch die Option „Automatisches Posten“ aktiviert, welches man aber wieder deaktivieren kann. Ich lasse es aus Testgründen mal aktiviert. Darunter kann man die Art des automatischen Posts auswählen:
- Nur mein Sparziel posten
- Mein Sparziel + Betrag posten
Wenn überhaupt, dann würde ich mal ersteres auswählen. Dies ist aber nur meine persönliche Wahl.
Die Erinnerungsfunktion der App – für alle 2 Wochen mich an mein Sparziel zu erinnern – schalte ich auch mal ein.
Soweit sind wir nun mit der Einstellung der Facebook-Funktion fertig. Aber was ist mit der doch mehr naheliegenden Funktion, auf einem Android-Smartphone namens GOOGLE+ ? Liebes Entwicklerteam, es kann doch sein, dass der eine oder andere User doch statt Facebook eben GOOGLE+ benutzt (oder gar beides). Vielleicht wollt Ihr hier auch eine Verknüpfung in den nächsten Versionen der App einbauen?
Nun wollen wir mal ein Sparziel anlegen. Ich entscheide mich mal mit einem Klick für das Sparziel „Reisen“ (Symbol „Flugzeug“). Mal kann den Titel nun, sofern man möchte, editieren und mit „OK“ übernehmen.
Nun folgt die Einstellung der Höhe, des Sparziels. Durch das Drehen des Rades kann man den voreingestellten Betrag von 100 Euro mal schnell in die Höhe schnellen lassen. Ich entscheide mich mal für 200 Euro. Auf das Flugzeugsymbol in der Mitte tippen und man kommt zum Menü „Impulssparen oder Testen“. Hier hat man die Möglichkeit, sich eine Demo anzusehen wie das Ganze funktioniert. Wer noch unentschlossen ist, hat hier die Möglichkeit, sich das „live“ anzusehen ohne sich anmelden zu müssen. Ist eigentlich selbsterklärend und eine feine Möglichkeit zu Ausprobieren.
Nun machen wir aber ernst: Hat man mal das Sparziel und den Betrag eingestellt und bestätigt, muss man sich am eigenen Sparkonto anmelden (ihr habt doch wohl eines, oder? Wenn nicht, dann schnell eines anmelden
). Netbanking-Zugang setze ich jetzt mal voraus!
Es folgen nun die Erklärungen zum Anmelden (Was passiert bei der Anmeldung und wie kann man sich wieder abmelden). Das ist gut erklärt und übersichtlich dargestellt. Mit „Fortfahren“ geht’s dann weiter zum Login.
Hier müsst Ihr nun eure netbanking-Zugangsdaten eingeben und mit einem Klick auf „Login“ wird die Anmeldung auch schon durchgeführt. Es folgt nun die Einstellung des maximalen Tageslimits (editierbar), dann zeigt die App euch das Quellkonto an (Girokonto) und das Zielkonto (Sparkonto ). Mit „Freigeben“ wird man auf die Abschlussseite weitergeleitet, welche folgenden Hinweis enthält:
„Hiermit autorisieren Sie die Impulssparen-App damit Überweisungen (Impulsspartransaktionen) automatisch durchgeführt werden, ohne diese jedes Mal mit TAC oder AN freigeben zu müssen.“
Anschließend noch den Button „TAC-SMS anfordern“ klicken und… ich habe zu lange gebraucht und bekomme die Meldung „Ihre netbanking-Sitzung ist leider abgelaufen. Bitte melden Sie sich erneut beim netbanking an!“
Eine weitere Sicherheitseinstellung, welche gut und nützlich ist. Also retour zum „Login“, nochmals editieren und TAC-SMS anfordern. Wenn man die SMS mit dem TAC-Code erhält, muss diese in das freie Feld eingegeben werden und man ist fertig.
Gleich drauf kann man das Sparziel mit Freunden teilen (wahlweise mit Betrag oder ohne). Ein Klick drauf und Facebook, pardon, Eure Freunde wissen über Euer Sparziel Bescheid.
Auf Euer Facebook-Seite erscheint nun das Post mit dem Text „Ich spare ab nun sofort auf „Reisen“ (Mehr zum Impulssparen der Erste Bank und Sparkassen auf http://www.sparkasse.at/impulssparen).“ Das jeweilige Sparzielsymbol – hier das Flugzeug – wird auch angezeigt. Das unvermeidbare „Gefällt mir“, sowie „Teilen“, „Kommentieren“ etc. ist natürlich auch vorhanden…
Abschließend wieder mein Fazit über meinen heutigen Test:
- Supereinfaches und intuitives Anlegen des Sparziels samt Anmeldung – diese Kernfunktion ist absolut geglückt und dem ist aus meiner Sicht nichts mehr hinzuzufügen.
- Facebook-Funktion ist ausreichend. Für mich persönlich aber kein must have, denn ich gebe lieber weniger über FB preis. Dieses Feature ist aber natürlich (und zum Glück) optional sowie Geschmackssache und eine FB-Verknüpfung erscheint heute sowieso zum Standard zu gehören. Der Gerechtigkeit halber möchte ich aber dennoch anbringen, dass auch Google+ verfügbar sein sollte, liebe EntwicklerInnen!
Danke, dass Ihr euch die Zeit genommen habt, meinen Test zu lesen!
Liebe Grüße, Jürgen
Willkommen zurück zum ersten Test des Impulsspar-App der Erste Bank und Sparkassen, liebe Leserinnen und Leser!
Zur ersten Installation wird ein Galaxy Nexus-Smartphone (I9250) mit der zurzeit neuesten Android-Version 4.1.2, auch als „Jelly Bean-Version“ bekannt, verwendet (Version 4.2 ist aber schon kurz vor dem Launch). Nicht unerwähnenswert ist, dass sich am Galaxy Nexus das „pure Android“ befindet, also so wie es Google angedacht hat. Die Smartphone-Hersteller customizen „ihre“ Android-Version ganz gerne (legen Ihre eigene Bedienoberflächen darüber), wie z.B. Samsung mit „TouchWiz“ oder HTC mit „Sense“.
Die Impulsspar-App selbst wird mit Version 1.0.1a installiert.
Zur Impulsspar-App selbst gibt es detaillierte Infos und dem Link zum Download auf der Homepage. Wenn ihr die Software bequem vom PC aus auf eurem Android-Smartphone installieren wollte, dann findet ihr die App im Google Play-Store. Auch am Smartphone ist die App ganz leicht dort zu finden. Einfach „Impulssparen“ eingeben und schon habt ihr die App.
Für eine App bringt sie mit den ngegebenen 16,26 MB doch ganz schön was auf die Waage, effektiv beim Download werden aber nur 8,23 MB heruntergeladen. Sollte jemand kein großzügiges Datenkontingent am Smartphone haben, so lässt sich die App auch via WLAN-Verbindung anstatt 3G installieren.
Zu allererst sehe ich bei den zu installierenden Apps immer auf die „Permissions“, also Berechtigungen, welche die App im Falle der Installation von mir fordert. Die Impulsspar-App möchte folgende Berechtigungen:
- Uneingeschränkter Internetzugriff (Ermöglicht der App, Netzwerk-Sockets einzurichten)
- Netzwerkstatus anzeigen (Ermöglicht der App, den Status aller Netzwerke einzusehen)
- Telefonnummern direkt anrufen (Ermöglicht der App, Rufnummern ohne Ihr Eingreifen zu wählen. Schädliche Apps können so für unerwartete Telefonate auf Ihrer Telefonrechnung sorgen. Das Wählen von Notrufnummern ist allerdings nicht möglich.)
Die ersten beiden Berechtigungen sind Standard und bereiten mir kein Kopfzerbrechen. Die letztgenannte Berechtigung (Telefonnummern direkt anrufen) schreckt mich aber doch ab. Warum braucht eine Spar-App eine derartige Berechtigung auf meinem Smartphone? DAS, liebe EntwicklerInnen, solltet ihr mir bitte noch dringend noch erklären um uns User das Gefühl von Sicherheit zu geben. Denn auch die im Impressum angegebenen Telefonnummern lassen sich nicht aus der App heraus wählen, falls diese Berechtigung dafür gedacht wäre.
Nun gut, es ist eine App von „meiner Bank“, also laden wir sie runter. Aber bitte Vorsicht: Diese (oder besser alle Apps) immer vom Google Play-Store herunterladen, niemals von dubiosen Homepages herunterladen oder die APKs von Handy zu Handy versenden. Man kann ja nie wissen. Aber diese Warnung erhaltet Ihr nach dem Download dieser App auch auf eurem Screen und das finde ich schon mal sehr gut.
Nach der Installation und dem „Gelesen“-drücken des Sicherheitshinweises, strahlt euch ein hübsch designtes „Rad“ mit schönem Glow-Ring an. Besagten Ring kann man drehen, um ein „Sparziel anzulegen“ oder für weitere Infos.
Für weitere Infos dreht ihr das Rad, bis in der Mitte des Rades „weitere Infos“ steht und drückt das „i“-Symbol. Nun werdet Ihr zu den „Impulssparen-FAQs“ (FAQ = Frequently Asked Questions) weitergeleitet. Hier bekommt Ihr die wichtigsten Antworten auf die diversen Fragen zu dieser Applikation bzw. zum Impulssparen selbst.
Am Screen unten in der Mitte könnt Ihr das „Zahnradsymbol“ für die Einstellungen erblicken. Dort gelangt Ihr zu folgenden Auswahlmöglichkeiten:
- FAQ: Fragen & Antworten
- Anmelden: Hier könnt ihr eure netbanking-Daten für die Anmeldung eingeben – vorher mit übersichtlicher Erklärung zum Anmeldeprozess.
- Einstellungen: Hier kann man die Facebook-Mitteilungen aktivieren und deaktivieren (ab Installation deaktiviert). Beim Aktivieren wird euer Facebook-App gestartet um eine Verknüpfung mit eurem FB-Account herzustellen. Ihr könnte dann auch „Automatisches Posten“ aktivieren, d.h. eure Impulssparaktivitäten werden automatisch auf Facebook gepostet. Weiters könnt Ihr für den Post auf FB noch auswählen, dass nur das Sparziel angegeben wird und eine Erinnerungsfunktion, welche euch alle 2 Wochen an das Impulssparen erinnert (ab Installation aktiviert).
- Zu guter Letzt kann man dort noch das „Impressum“ mit allerlei wichtigen Telefonnummern und Adressen rund um die Bank aufrufen. Ebenso ist die Versionsnummer der App auch angegeben. Zum „Impressum“ darf noch gesagt werden, dass man z.B aus der App heraus eine eMail via Kontaktformular schreiben kann (durch Klicken auf den angegeben eMail-Link „E-Mail ans s ServiceCenter“. Nettes und hilfreiches Gimmick, liebe Entwickler!
Dreht man wieder am Rad und wählt diesmal „Sparziel anlegen“ aus, kommt man in das Menü „Sparziel erstellen“. Hier sind am Rad nun die verschiedensten Sparziele auswählbar, wie z. B. Technik, Wohnen, Reisen , Lifestyle und viele mehr! Insgesamt sind es (inkl. „Sonstiges“) 8 auswählbare Sparziele.
Ansonsten darf noch gesagt werden, dass die App selbst nur hochgestellt und nicht im Landscape-Modus (Querformat) bedient werden kann. Außer die Textsseiten wie das Impressum, das Kontaktformular und die FAQs: diese können im Landscape-Modus gelesen werden.
Schnelles Fazit dieses ersten Berichtes von mir:
Look & Feel der App ist hervorragend für so eine frühe Version. Die Einführung/Tutorial ist super beschrieben, leicht zu finden und deckt das meiste Informationsverlangen für jeden User sicher ab. Auch die Navigation ist kinderleicht und userfreundlich, da selbsterklärend! Good work, liebe Entwickler! Nur die weiter oben genannte Berechtigung für diese App ist bis dato ein ungeklärter ein Wermutstropfen für mich.
Das war nun mein erster Eindruck der Impulssparen-App und ich hoffe, euch hat das Lesen Spass gemacht. Mein nächster Eintrag wird wohl die „praktische User-Experience“ sein. Ich hoffe, wir sehen uns wieder?!
Bis dahin liebe Grüße, Jürgen
Hallo! Nach anfänglichen Startschwierigkeiten (Freischaltung meines Kontos auf der prosaldo Seite, Probleme mit dem Starten des Browsers auf meinem iMac) ging es am 22. September erstmals los. Da es aber seitens der Sparkasse und meines Betreuers keinen Support bei der Bedienung des prosaldo Tools gab, funktionierte dies auch nur sehr langsam und spärlich.
Nachdem ich ein bisschen Einblick in die Funktion des Programmes erlangt hatte, probierte ich damit auch das eine oder andere Feature aus. Da ich aber als Versicherungsagentur weder vorsteuerabzugs-berechtigt bin, noch großartig Rechnungen und Belege ausstelle und sich meine Steuererklärung relativ einfach gestaltet, ist mir zum jetzigen Zeitpunkt das Tool etwas zu aufwendig und wahrscheinlich nach meinem Empfinden für meine Berufsgruppe etwas “overdressed”.
Grundsätzlich finde ich diese Idee aber sehr gut!! Sollte der Zeitpunkt kommen, an dem Sparkassenmitarbeiter sich bei dieser Anwendung sehr gut auskennen und als Vertrauensperson das nötige Feedback geben können, ist es sehr gut vorstellbar, dieses Tool regelmäßig zu verwenden – wenn auch vielleicht “nur” in einer abgespeckten Version. über das Design (Startseite, etc.) kann man natürlich auch diskutieren. Bekanntlich sind Geschmäcker ja stets verschieden und hier steht meiner Meinung nach eine einfache, gute Funktionalität im Vordergrund.
Hallo an alle Testuser! Ich muss sagen, das Prosaldo Service ist ganz schön umfangreich. Die Registrierung ist in wenigen Minuten erledigt, aber man muss sich schon erst mal reinlesen.
Die Verlinkung mit dem Konto klappte sofort, da gab es keine Schwierigkeiten, nächste Woche folgen die ersten Erfahrungsberichte.
Guten Tag, mein Name ist Jereb Jürgen, komme aus Graz und bin Inhaber eines ZT-Büros.
Über Prosaldo:
MINUS:
- Alles funktioniert nicht, da “Silverlight” benötigt wird – es kommt aber leider kein Hinweis auf eine notwendige Installation (vgl. Hinweise auf Acrobat Reader).
- Telefonischer Support eines nach der Probezeit kostenpflichtigen Programms um 1,09 €/min ist auch teuer.
- Konten nur über Namen abrufbar, keine Angabe der entsprechenden Kontonummer
- keine Importmöglichkeiten aus bestehenden Buchhaltungsprogrammen (zB.: RZL)
PLUS:
- Sonst sehr ansprechend, übersichtlich und mit geringen buchhalterischem Wissen auch selbsterklärend.
- Exportmöglichkeiten für Steuerberater (zB: RZL)
Erstes Fazit:
Für Start Ups und EPUs geeignetes Tool, um Buchhaltung in einem überschaubaren Zeitaufwand zu bearbeiten.
Also grade die neuen Funktionen haben mich am meisten begeistert, da man mit den zwei Buttons schnell zur Umsatzübersicht oder zur Auftragserfassung kommt.
Praktisch die “Info auf Knopfdruck”
Diese Funktionen sind so gut verbessert worden, dass ich gar nicht mehr wüsste, was man da jetzt noch besser machen könnte! Und mit dem neuen und sehr übersichtlichem Design kommt es fast noch besser an. Man wird nicht auf der Starseite mit den Umsätzen seiner Konten erschlagen, sondern man sieht seinen Kontostand und kann per Knopfdruck sämtliche Infos erhalten oder eine Überweisung tätigen.
Sehr großer Pluspunkt für mich!
Wie schon in meinem ersten Beitrag erwähnt finde ich die Finanzübersicht äußerst praktisch. Auch die neuen Funktionen von dort aus sind toll.
Bei mir fallen diese nicht ganz so stark ins Gewicht, da ich nur ein Girokonto und ein Sparkonto besitze. Wenn man jedoch mehrere hat, hat man eine Zeitersparnis und Vereinfachung durch diese Funktionen. Was mir ebenfalls sehr gut gefällt, ist, dass man die Kreditkarten direkt aus der Finanzübersicht aus sperren kann (früher brauchte man dazu ja eine hohe Anzahl von Klicks).
Wenn man seine Kreditkarte wirklich mal verliert, soll es ja schnell gehen und das wird hier sichergestellt.
Was man hier noch einbauen könnte, wäre ein Quicklink, der direkt zu den Kontoauszügen führt. Auch die Auftragserfassung aus Umsätzen finde ich grundsätzlich gut. Es kommt immer wieder vor, dass man an gleiche Personen überweisen möchte, und man vorher keine Vorlage erstellt hat. -> Zeitersparnis.
Schade finde ich, dass die Vorlagen bei der Inlandsüberweisung nun nicht mehr als DropDown Feld erscheinen. Hier muss man nun ein extra Fenster öffnen, um die Vorlage auszuwählen.
Hallo! Mein Name ist Thomas. Ich lebe in Wien und bin, was meine Bankgeschäfte anbelangt, eher der bequeme Typ und daher freue ich mich über jegliche Art des netbanking.
Zum neuen Design des Sparkasse netbanking kann ich nur gratulieren! Es wirkt wesentlich frischer, jugendlicher und ansprechender als bisher.
Die Übersicht ist nun deutlich leichter zu bekommen und man findet wesentlich schneller, was man sucht. Das alte netbanking fühlte sich sehr “geschäftsmäßig” an, jetzt fühlt man sich auch wohl auf der Homepage.
Dass man nun sofort mit der Finanzübersicht begrüßt wird, ist hervorragend! Auch die Funktionen (wie zb Aktionen o.ä.) sind sofort anwählbar und somit leicht zu erreichen. Der Startscreen bietet eine schöne Übersicht und man ist sofort bei den Zahlen und Fakten, die man benötigt!
So viel zu meinem ersten Eindruck – eine schöne Woche noch,
Tom