Beiträge verschlagwortet mit Smartphone
Hallo ihr lieben!
Ich melde mich wiedermal mit ein paar Eindrücken der App. Die einen oder anderen Sparziele habe ich schon erreicht, durch den einfachen Verzicht auf das eine oder andere “Leckerli” kommt man durchaus schnell ans Ziel.
Sogar meinem 3 jährigen Sohn macht das Sparen Spaß, Wenn es auch nur die Faszination des Drehrades ist.
Ich finde in der heutigen Zeit ist selbst Gespartes ein wichtiges Gut, und dies wird mit der Impulsspar-App meiner Meinung einfach gemacht. Ohne großen Aufwand kann man zwischendurch mal schnell ein paar Euros zur Seite legen.
Auch die Anbindung bzw. Veröffentlichung bei Facebook habe ich mit positiver Resonanz getestet. Die Leute werden durchaus aufmerksam und interessieren sich ebenfalls dafür, was ich da tue.
Was ich noch nicht ganz lösen konnte, ist die ständige Doppelstatusmeldung bei FB. Vielleicht ein Anreiz für die fleißigen Programmierer dieser App.
Bis zum nächsten mal.
LG
Euer Joe
Willkommen zurück zum ersten Test des Impulsspar-App der Erste Bank und Sparkassen, liebe Leserinnen und Leser!
Zur ersten Installation wird ein Galaxy Nexus-Smartphone (I9250) mit der zurzeit neuesten Android-Version 4.1.2, auch als „Jelly Bean-Version“ bekannt, verwendet (Version 4.2 ist aber schon kurz vor dem Launch). Nicht unerwähnenswert ist, dass sich am Galaxy Nexus das „pure Android“ befindet, also so wie es Google angedacht hat. Die Smartphone-Hersteller customizen „ihre“ Android-Version ganz gerne (legen Ihre eigene Bedienoberflächen darüber), wie z.B. Samsung mit „TouchWiz“ oder HTC mit „Sense“.
Die Impulsspar-App selbst wird mit Version 1.0.1a installiert.
Zur Impulsspar-App selbst gibt es detaillierte Infos und dem Link zum Download auf der Homepage. Wenn ihr die Software bequem vom PC aus auf eurem Android-Smartphone installieren wollte, dann findet ihr die App im Google Play-Store. Auch am Smartphone ist die App ganz leicht dort zu finden. Einfach „Impulssparen“ eingeben und schon habt ihr die App.
Für eine App bringt sie mit den ngegebenen 16,26 MB doch ganz schön was auf die Waage, effektiv beim Download werden aber nur 8,23 MB heruntergeladen. Sollte jemand kein großzügiges Datenkontingent am Smartphone haben, so lässt sich die App auch via WLAN-Verbindung anstatt 3G installieren.
Zu allererst sehe ich bei den zu installierenden Apps immer auf die „Permissions“, also Berechtigungen, welche die App im Falle der Installation von mir fordert. Die Impulsspar-App möchte folgende Berechtigungen:
- Uneingeschränkter Internetzugriff (Ermöglicht der App, Netzwerk-Sockets einzurichten)
- Netzwerkstatus anzeigen (Ermöglicht der App, den Status aller Netzwerke einzusehen)
- Telefonnummern direkt anrufen (Ermöglicht der App, Rufnummern ohne Ihr Eingreifen zu wählen. Schädliche Apps können so für unerwartete Telefonate auf Ihrer Telefonrechnung sorgen. Das Wählen von Notrufnummern ist allerdings nicht möglich.)
Die ersten beiden Berechtigungen sind Standard und bereiten mir kein Kopfzerbrechen. Die letztgenannte Berechtigung (Telefonnummern direkt anrufen) schreckt mich aber doch ab. Warum braucht eine Spar-App eine derartige Berechtigung auf meinem Smartphone? DAS, liebe EntwicklerInnen, solltet ihr mir bitte noch dringend noch erklären um uns User das Gefühl von Sicherheit zu geben. Denn auch die im Impressum angegebenen Telefonnummern lassen sich nicht aus der App heraus wählen, falls diese Berechtigung dafür gedacht wäre.
Nun gut, es ist eine App von „meiner Bank“, also laden wir sie runter. Aber bitte Vorsicht: Diese (oder besser alle Apps) immer vom Google Play-Store herunterladen, niemals von dubiosen Homepages herunterladen oder die APKs von Handy zu Handy versenden. Man kann ja nie wissen. Aber diese Warnung erhaltet Ihr nach dem Download dieser App auch auf eurem Screen und das finde ich schon mal sehr gut.
Nach der Installation und dem „Gelesen“-drücken des Sicherheitshinweises, strahlt euch ein hübsch designtes „Rad“ mit schönem Glow-Ring an. Besagten Ring kann man drehen, um ein „Sparziel anzulegen“ oder für weitere Infos.
Für weitere Infos dreht ihr das Rad, bis in der Mitte des Rades „weitere Infos“ steht und drückt das „i“-Symbol. Nun werdet Ihr zu den „Impulssparen-FAQs“ (FAQ = Frequently Asked Questions) weitergeleitet. Hier bekommt Ihr die wichtigsten Antworten auf die diversen Fragen zu dieser Applikation bzw. zum Impulssparen selbst.
Am Screen unten in der Mitte könnt Ihr das „Zahnradsymbol“ für die Einstellungen erblicken. Dort gelangt Ihr zu folgenden Auswahlmöglichkeiten:
- FAQ: Fragen & Antworten
- Anmelden: Hier könnt ihr eure netbanking-Daten für die Anmeldung eingeben – vorher mit übersichtlicher Erklärung zum Anmeldeprozess.
- Einstellungen: Hier kann man die Facebook-Mitteilungen aktivieren und deaktivieren (ab Installation deaktiviert). Beim Aktivieren wird euer Facebook-App gestartet um eine Verknüpfung mit eurem FB-Account herzustellen. Ihr könnte dann auch „Automatisches Posten“ aktivieren, d.h. eure Impulssparaktivitäten werden automatisch auf Facebook gepostet. Weiters könnt Ihr für den Post auf FB noch auswählen, dass nur das Sparziel angegeben wird und eine Erinnerungsfunktion, welche euch alle 2 Wochen an das Impulssparen erinnert (ab Installation aktiviert).
- Zu guter Letzt kann man dort noch das „Impressum“ mit allerlei wichtigen Telefonnummern und Adressen rund um die Bank aufrufen. Ebenso ist die Versionsnummer der App auch angegeben. Zum „Impressum“ darf noch gesagt werden, dass man z.B aus der App heraus eine eMail via Kontaktformular schreiben kann (durch Klicken auf den angegeben eMail-Link „E-Mail ans s ServiceCenter“. Nettes und hilfreiches Gimmick, liebe Entwickler!
Dreht man wieder am Rad und wählt diesmal „Sparziel anlegen“ aus, kommt man in das Menü „Sparziel erstellen“. Hier sind am Rad nun die verschiedensten Sparziele auswählbar, wie z. B. Technik, Wohnen, Reisen , Lifestyle und viele mehr! Insgesamt sind es (inkl. „Sonstiges“) 8 auswählbare Sparziele.
Ansonsten darf noch gesagt werden, dass die App selbst nur hochgestellt und nicht im Landscape-Modus (Querformat) bedient werden kann. Außer die Textsseiten wie das Impressum, das Kontaktformular und die FAQs: diese können im Landscape-Modus gelesen werden.
Schnelles Fazit dieses ersten Berichtes von mir:
Look & Feel der App ist hervorragend für so eine frühe Version. Die Einführung/Tutorial ist super beschrieben, leicht zu finden und deckt das meiste Informationsverlangen für jeden User sicher ab. Auch die Navigation ist kinderleicht und userfreundlich, da selbsterklärend! Good work, liebe Entwickler! Nur die weiter oben genannte Berechtigung für diese App ist bis dato ein ungeklärter ein Wermutstropfen für mich.
Das war nun mein erster Eindruck der Impulssparen-App und ich hoffe, euch hat das Lesen Spass gemacht. Mein nächster Eintrag wird wohl die „praktische User-Experience“ sein. Ich hoffe, wir sehen uns wieder?!
Bis dahin liebe Grüße, Jürgen
Peter Bosek, Privat- und Firmenkundenvorstand der Erste Bank und Sparkasse präsentierte heute Vormittag gemeinsam mit Martin Mayr, Integral Markt- und Meinungsforschung, beeindruckende Zahlen zur Smartphone-Nutzung in Österreich.
Grundlage der Analyse ist die aktuelle Ausgabe des AIM (Austrian Internet Monitor), die einen klaren Trend zur verstärkter Smartphone-Nutzung zeigt: bereits 48% der Österreicher verwenden ein Smartphone, knapp die Hälfte davon nutzt Apps. Beliebteste Funktion bei den Befragten ist im netbanking-Bereich die Kartensperre, gefolgt von der Kontostands-Abfrage sowie einer Bankomat- und Filialsuche.
Mit netbanking Apps für alle großen Smartphone-Betriebssysteme sowie der mobilen Webseite nutzt die Erste Bank schon jetzt alle diese Kanäle – und deckt damit einen stetig wachsenden Bedarf ab, denn bereits 14 Prozent der Kunden loggen sich über ihr Handy ins Konto ein.
Grundlage unserer bisherigen und zukünftigen Entwicklungen im Bereich der mobilen Banking-Services ist laufendes Kundenfeedback – daher möchten wir uns an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bei allen bisherigen Testerinnen, Testern, Leserinnen und Lesern dieses Blogs bedanken, denn unsere iPhone, Windows Phone und Android Apps bekommen in den jeweiligen App-Stores laufend Höchstbewertungen.
Rundungssparen – das digitale Sparschwein
Die Idee zum virtuellen Pendants des bekannten Sparschweins stammt von Mitarbeitern der Erste Bank: beim sogenannten Rundungssparen wird jeder mit der eigenen Bankomat- respektive s Kreditkarte geleistete Betrag automatisch aufgerundet und auf ein Sparkonto gutgeschrieben. Ab 7. Juli 2012 können Kunden der Erste Bank und Sparkasse auf Wunsch ihr digitales Sparschwein via netbanking einrichten.
Am 23.4. im Laufe des Tages steht Nutzern von Android-Smartphones neben dem mobilen Portal auch eine native Online Banking App für das populäre Betriebssystem zur Verfügung. Wir suchen 18 Kunden, die als Tester und Gastautoren dieses Blogs konstruktives Feedback liefern, das uns hilft, die Anwendung weiter zu verbessern und zu optimieren. Unter allen Bewerberinnen und Bewerbern verlosen wir 3 Samsung Galaxy SII, die Tester erhalten je 200 Euro als Aufwandsentschädigung auf ihr Konto gutgeschrieben.
Die Bewerbungsfrist beginnt am Montag, 23.4. um 10:00 Uhr und endet am 30.4.2012 um 10 Uhr. Wir wählen anschließend 18 Kunden aus und freuen uns auf die Beiträge unseres Android-Test-Teams!
Gehäuse: Aluminium Unibody
Bildschirm: 480×800 Pixel, 9,6cm
Kamera: 8 Megapixel, Autofocus, LED Blitz
Abmessungen: 120.5mm x 61.5mm x 10.9mm
Bewerben Sie sich als Tester!
Die Beiträge unseres dritten Testerteams können Sie von 14. Mai bis 8. Juni mitverfolgen, über Kommentare und Rückmeldungen zur neuen Applikation freuen wir uns natürlich jederzeit und laden Sie daher ein, uns Ihre Erfahrungen via Kommentar oder Kontaktformular mitzuteilen.
Die Features der Android netbanking App
Die Erste Bank und Sparkasse netbanking-App bietet Ihnen viele Funktionen und Infos rund ums Geld – so können Sie auch unterwegs und zwischendurch Ihre Finanzgeschäfte erledigen. Nach dem Login mit Ihrer netbanking Zugangsberechtigung stehen Ihnen folgende Funktionen zur Verfügung:
- Aktuelle Infos zu Girokonto, Sparkonto und Wertpapierdepot
- Inlandsüberweisungen erfassen und beauftragen (auch mit den Vorlagen, die Sie im netbanking am PC angelegt haben, möglich)
- Übertrag zwischen eigenen Konten
- Postfach mit Nachrichten (netbanking-Produkt-Infos, Sicherheitsnachrichten etc.)
- Übersicht über die Umsätze Ihrer Bankkarten und Kreditkarten
- Online-Sperre aller Bank- und s Kreditkarten
Weiteres bietet Ihnen die Android-App eine Filial- und Bankomatsuche, Aktienempfehlungen, unseren Kreditrechner sowie Finanz-Neuigkeiten und täglich aktualisierte News.
Screenshots:
(zum Vergrößern bitte anklicken)
Hallo zusammen,
mein Name ist Andreas, ich komme aus Kärnten, ich arbeite als IT-Techniker in einen großen Medienkonzern und es ist mir ein großes Vergnügen für euch das HTC Radar testen zu dürfen.
Bevor ihr das Netbanking App der Ersten Bank und Sparkasse installiert, würde ich euch empfehlen euer Smartphone auf die aktuellste Firmware zu bringen. In meinen Fall war es so, dass ich mit der „alten“ Firmware kein App installieren konnte und mit der aktuellsten Firmware verringert ihr auch das Sicherheitsrisiko. Weiterlesen…
So, die allgemeinen Funktionen gehen gut, Überweisungen, Konten- und Kartenübersicht (auch Kreditkarte), Umsatzsuche und das Wechseln zwischen den Konten haben gut funktioniert.
Was mir fehlt, ist die Möglichkeit Daueraufträge und Vorlagen zu erstellen/bearbeiten. Auslandsüberweisung mache ich so selten, dass mir diese Funktion persönlich nicht abgeht.
Mein Hauptproblem während der Testphase (und daran wird sich vermutlich nicht viel ändern) war: Ich halte mich vorwiegend in Niederösterreich, Eichgraben auf und habe hier massive Empfangsschwierigkeiten mit meinem T-Mobile-Tarif. Dadurch hat mir oft die Geduld gefehlt, meine Bankgeschäfte per Smartphone zu machen und ich bin doch auf das herkömmliche Netbanking ausgewichen. Außerdem hatte ich den Eindruck, dass die Netbanking-Seite besonders lange zum Laden braucht. Wenn diese Problematik nicht wäre, würde ich sicher den Großteil meiner Bankgeschäfte über mein Smartphone erledigen.
Ich habe jetzt endlich entdeckt, wie ich auch auf meinem HTC Wildfire (Android Betriebssystem) das mobile Netbanking nutzen kann.
Wie Ihr euch vielleicht noch errinern könnt, habe ich in meinem ersten Blogbeitrag geschrieben, dass es auf meinem Smartphone nicht funktioniert, sondern immer nur ein weißer Bildschirm auftaucht. Sonst gar nichts
Also gestern bin ich drauf gekommen, dass ich in meinem Internet Browser vom Smartphone auf Einstellungen gehen muss und dann das Java Script aktivieren.
Ich meine das muss man ja erst mal wissen… und ich hatte gedacht es liegt an meinem Handy. Naja jetzt funktioniert alles jedenfalls







